Südtirol - Abteilung Wasserschutzbauten
South Tyrol - department of water protection works

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Heft 161, April 2009, 73. Jahrgang

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Mazzorana Bruno

Das Projekt GEP30, Neue Ansätze für den Grundsatzentscheidprozess der Abteilung Wasserschutzbauten

Das Projekt GEP30 – Neue Ansätze für den Grundsatzentscheidprozess für die Neu- und Instandhaltungsplanung von Wasserschutzbauten – setzt sich zum Ziel, durch eine systemische Herangehensweise, die Planung funktionseffizienter Schutzstrategien im Wildbach- und Flussbausektor aus dem Blickwinkel des integralen Risikomanagements zu unterstützen. Hier wird ein, in der ersten Projektphase entwickelter, methodischer Leitfaden vorgestellt, der dem Planer in den verschiedenen Phasen der konzeptionellen Planung und beim Vorschlag mehrerer im Sinne der Nachhaltigkeit und Instandhaltbarkeit hochwertiger Projektvarianten dienlich ist. Weitere Kernaspekte sind die rationale Nutzung und die problemspezifische Aufarbeitung der vorhandenen Informationen aus der Ereignisdokumentation, die Verarbeitung der Gefahrenhinweisinformationen, die Berücksichtigung des Zustandes und der Funktionalität der Bauwerke sowie der ökologischen Rahmenbedingungen in den frühesten Planungsschritten.

The GEP30 project, New approaches for the basic decision process of the Water Protection Structures Department

The GEP30 project – New approaches for the decision making process for the planning and maintenance of protection works – aims at a systematic procedure for conceiving functionally efficient torrent and river control strategies from an integral risk management point of view. Here we propose a methodological framework, developed in the first project phase, for supporting the planner during the conception phase in producing diverse project variants of higher value with respect to sustainability and maintainability issues. Additional focal aspects, like the rational use in the earliest planning stages of information, from event documentation, the interpretation of available hazard indication maps, the consideration of the condition and functionality of the protection works as well as ecological constraints, are thoroughly discussed in this paper.

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Dr. Mazzorana Bruno
Universidad Austral de Chile
Campus Isla Teja, Valdivia
Chile