Perspektiven der Wildbachverbauung
Perspectives of the Austrian Avalanche and Torrent Control

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Heft 178, Dezember 2016, 80. Jahrgang

Holen Sie sich einen Kleinen Einblick aus unserem Aktuellem Journal

Ahamer Johann , Brunner Josef , Fankhauser Hansjörg , Krimpelstätter Leonhard , Riemelmoser Robert

Der Kollektivvertrag der Wildbach-und Lawinenverbauung: Alleinstellungsmerkmal oder Modellfall?

Die Arbeitsverhältnisse der Wildbach- und Lawinenverbauung sind entweder öffentlich-rechtlicher

Natur – das klassische Beamtentum – oder wie bei den Vertragsbediensteten. Die rund

750 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf den Baustellen und Bauhöfen sind hingegen

auf Basis eines spezifischen Kollektivvertrags für die Wildbach- und Lawinenverbauung (WLVKV)

beschäftigt, der zwischen dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt

und Wasserwirtschaft einerseits und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft

Bau-Holz andererseits abgeschlossen wurde. Heuer hätte der am 26. 10. 1951 abgeschlossene

WLV-KV mit 65 Jahren sein Rentenalter erreicht – gute Rechtstexte haben aber aus gutem

Grund eine längere Aktivzeit. Der Beitrag nimmt für dieses Vertragswerk durchaus eine vielversprechende

Zukunft in Aussicht.

Bei Fragen zu diesem Artikel wenden Sie sich bitte direkt an den Autor:
Ahamer Johann
Zentralbetriebsrat-Vorsitzender , Wildbach- und Lawinenverbauung, Sektion Oberösterreich
DI Brunner Josef
FTD f. Wildbach- und Lawinenverbauung, Sektion Kärnten
Meister-Friedrich-Str. 2
9500 Villach
Fankhauser Hansjörg
Stellvertretender Zentralbetriebsrats-Vorsitzender Sektion Tirol
Krimpelstätter Leonhard
Mag. Riemelmoser Robert
Lebensministerium, Abteilung III/5
Marxergasse 2
1030 Wien