Südtirol - Abteilung Wasserschutzbauten
South Tyrol - department of water protection works

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Heft 161, April 2009, 73. Jahrgang

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Die Geschiebestausperre im Tinnebach oberhalb von Klausen

Das Einzugsgebiet des Tinnebachs ist fächerförmig und umschließt ca. 56 km². Das Grundgestein ist der Brixner Quarzphyllit, der in Klausen von einem Dioritstock durchdrungen ist. Die Auflage auf dem Grundgestein besteht aus Verwitterungsprodukten des Quarzphyllits und aus Moränenresten. Dazu kommen noch die Abraumhalden des Bergwerkes. Nach dem Unwetter vom 9. August 1921 wurden im Tinnebach bis heute ungefähr 900 Querwerke errichtet. Dabei wurde unter anderem 1993 eine von einem Unwetter zerstörte Rückhaltesperre wiedererrichtet. 200 m oberhalb ist die unten beschriebene Stausperre gebaut worden.

The debris retention dam in the Tinnebach above Klausen

The Tinnebach has an inverse fan-shaped catchment area of aproximately 56 km². The bedrock is essentially silicatic phyllite, which is interpenetrated by diorite rocks. The bedrock covering weathering products are phyllitic and morenic in nature. In addition, the mining waste heaps have to be considered. Since the storm on August 9, 1921, approximately 900 check dams have been built, including a retention dam in 1993. This was destroyed by a storm and has been reconstructed. The check dam described below was built 200 meters above the check dam.

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