30 Jahre Gefahrenzonenplan

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Heft 152, Jänner 2005, 69. Jahrgang

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Seidenberger Christian

DIE VERANKERUNG DES GEFAHRENZONENPLANES IM (KÄRNTNER) LANDESRAUMORDNUNGS-GESETZ UND DIE UMSETZUNG IN DER (ÜBER)-ÖRTLICHEN RAUMORDNUNG

Die Berücksichtigung von Naturgefahren in der Raumordnung mag als Selbstverständlichkeit erscheinen, doch in Österreich sind manche Selbstverständlichkeiten auf durchaus komplexe Art geregelt. Dies gilt insbesondere auch für die Raumplanung. Diese gilt aus verfassungsrechtlicher Sicht als Querschnittsmaterie, woraus sich die Rechts- und Verwaltungspraxis ableitet, dass jede Gebietskörperschaft für die raumordnerischen Aspekte der in ihrem Zuständigkeitsbereich liegenden Fachmaterien selbst zuständig ist. Nur dort, wo eine derartige Zuständigkeit des Bundes nicht explizit festgestellt ist, sind die Länder und Gemeinden berufen, integrative und querschnittsorientierte Raumplanung auf Basis von Landesgesetzen zu betreiben.

The implementation of the hazard-zone map in the (Carinthian) Land use law and the transfer into the regional land management

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DI Seidenberger Christian
Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 20 Landesplanung - Überörtl. Raumplanung
Wulfengasse 13 - 15
9020 Klagenfurt