Sektion Oberösterreich
Regional management Upper Austria

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Heft 156, Oktober 2007, 71. Jahrgang

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EU-Projekt Interreg IIIb Cadses „Monitor“

Monitor, ein Projekt im Rahmen der Interreg-IIIb-Cadses-Förderprogramme hat als Inhalt den Vergleich der Methoden des Gefahrenmonitorings mit Unterscheidung nach Risikoqualität und Risikoquantität sowie unterschiedlichen gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Zielsetzung ist die Erarbeitung von Best-Practice-Vorschlägen für die Implementierung von Monitoringmethoden, wobei als Kriterien unter anderem Kosten, Verlässlichkeit und Aussagequalität, physische Haltbarkeit und Wiederverwendbarkeit sowie insbesondere auch die Übertragbarkeit (auf ähnliche Situationen) zur Anwendung gelangen. Praktisch erfolgt die Implementierung der definierten Monitoringmethoden in regionalen „Testbeds“, in denen die organisatorischen Fragen des Monitorings und der Risikokommunikation zwischen unterschiedlichen beteiligten Institutionen und Staaten umgesetzt und getestet werden. Dabei liegt ein Schwerpunkt in der gezielten Auswahl von Testgebieten, um ein höchstmögliches Maß an Aussagekraft der Ergebnisse sowie direkte Praxisrelevanz zu garantieren. Ein zweiter Schwerpunkt liegt in der Einbindung von Planungsinstitutionen und dem Zivil- und Katastrophenschutz, um die Fragen der adäquaten Kommunikationsform und der Kommunikationsabläufe praxisnah umzusetzen.

EU-Project „Monitor“

MONITOR (Hazard Monitoring for Risk Assessment and Risk Communication), a trans-national INTERREG IIIB Cadses project, is aimed at disaster management with a focus on monitoring methods and risk communication. For risk-management and early-warning purposes, monitoring tools and appropriate simulation procedures are indispensable. They must provide necessary information for risk evaluation, successful risk management and communication. In this context the prevention of damage is correlated with land-use planning. In endangered areas – with high pressure on available land resources – controlling mechanisms, catastrophe precautions and earlywarning prevail. The methodological basis of the prevention measures is again provided by risk analysis.

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